Warum wir unsterblich sind

Bislang war völlig unklar, ob wir ein Leben nach dem Tod haben. Weil keiner erklären konnte, wie unser Bewusstsein erzeugt wird. Ich bin Physiker und fragte mich vor einigen Jahren, woran das liegt. Naheliegend war für mich die Vermutung, dass die materielle Welt nicht alles ist, dass es noch mehr gibt. Was aber könnte das sein? Die Quantenphysik lieferte mir die entscheidenden Hinweise: Es existiert auch noch eine innere Welt losgelöst von Raum und Zeit. Sie ist mit der materiellen Welt aufs Engste verbunden. Denn es herrscht zwischen beiden Welten ein intensiver Informationsaustausch. Wie ich auf dieser Website ausführlich erläutere, ist es dieser Informationsaustausch, der unser Bewusstsein erzeugt und der dafür sorgt, dass wir alle etwas haben, was unseren Tod überlebt.

Was ist das, was unseren Tod überlebt?

Das hervorstechende Merkmal unseres Universums besteht darin, dass es extrem kreativ ist, dass es also ständig Neues hervorbringt. Alles Neue im Universum entsteht zunächst in der materiellen Welt. Der Informationsaustausch mit der inneren Welt sorgt dann dafür, dass es auch in der inneren Welt auftaucht. In der materiellen Welt ist alles Neue vergänglich, in der inneren Welt ist es unvergänglich.

Unser materieller Körper ist äußerst aktiv, bringt auf der molekularen Ebene ständig Neues hervor. Das bewirkt über den Informationsaustausch mit der inneren Welt, dass jeder von uns neben seinem vergänglichen materiellen Körper auch noch einen unvergänglichen Körper in der inneren Welt besitzt. Irgendwann werden wir alle sterben. Mit unserem Tod hört die Aktivität unseres materiellen Körpers auf und er beginnt zu zerfallen.

Aber unser innerer Körper, also unser unvergänglicher Körper in der inneren Welt, überlebt unseren Tod. Was bedeutet das?

Das hängt eng mit der Frage zusammen, wie unser Bewusstsein erzeugt wird. Bislang war das völlig unklar. Unser innerer Körper liefert jetzt die Erklärung. Tatsächlich kommen die Bausteine unseres Bewusstseins von unserem inneren Körper. Also aus der inneren Welt. Der Informationsaustausch mit der materiellen Welt bewirkt, dass sie im Gehirn auftauchen und von ihm so zusammengesetzt werden, dass sie das darstellen, was für unser Überleben in der materiellen Welt wichtig ist.

Dass die Bausteine unseres Bewusstseins kein Produkt unseres Gehirns sind, sondern aus der inneren Welt kommen, ist der Schlüssel zum Leben nach dem Tod.

Denn die Bausteine unseres Bewusstseins überleben zusammen mit unserem inneren Körper unseren Tod. Allerdings werden sie nach dem Tod natürlich nicht mehr vom Gehirn zusammengesetzt. Das geschieht dann durch die innere Welt. Was bedeutet, dass unser Bewusstsein nach dem Tod ganz anders sein wird als unser jetziges Bewusstsein. Wie es sein wird, ist unklar, denn wir wissen einfach noch zu wenig über die innere Welt.

Sicher ist allerdings, dass unser Leben mit dem Tod nicht endet.

Es gibt auf dieser Website aber auch noch eine Seite, die über das Leben nach dem Tod hinausgeht. Die sich mit dem Sinn des Universums und auch mit dem Sinn unseres Lebens beschäftigt. Für die Naturwissenschaften sind das Universum und unser Leben sinnlos, da sie unterstellen, dass alles aus reinem Zufall entstanden ist. Aber ist das plausibel? Insbesondere, wenn auch noch zusätzlich die innere Welt existiert, in der alles Neue, das die materielle Welt schafft, ewig weiter existiert. Tatsächlich ist der Zufall wenig plausibel, viel plausibler ist die Absicht.

17 Gedanken zu „Warum wir unsterblich sind“

  1. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Möglicherweise gibt es für uns dafür keine Beweise – aber Hinweise auf ein Leben nach dem Tod um so mehr.
    Als mein Vater 2013 Zuhause verstarb, habe ich im Büro, an meinem Arbeitsplatz gespürt (6 Kilometer entfernt von Zuhause), dass etwas Ungewöhnliches Zuhause passiert. Ich verspürte eine starke innere Unruhe, war von Angst, und einer Flut unterschiedlicher Gefühle ergriffen, hatte den Drank ich müsste sofort nach Hause fahren. Ich fühlte mich in der momentanen Situation in einer Dynamik eines Getriebenen. Etwas hinderte mich daran nach Hause zufahren. Ich saß wie angeklebt im Sessel und fühlte mich hilflos, konnte keinen klaren Gedanken fassen. Trotz alledem fühlte ich in mir den Zwang auf die Uhr schauen zu müssen. Es war 14:00 Uhr. Ich beendete meine angefangene Arbeit im Büro und fuhr direkt nach Hause. Meine beiden Kinder und ich lebten gemeinsam mit meinem Vater in einem und dem selben Haushalt. Beide Kinder waren in der Ausbildung und somit auch nicht daheim. Zuhause angekommen spürte ich bereits unten im Treppenhaus dass in der Wohnung etwas passiert sein muss. Mir schoss direkt der Gedanke durch den Kopf – dein Vater ist Tod. So war es dann auch. Mein Vater saß eingeschlafen im Sessel. Der herbeigerufene Notarzt stellte sodann den Tod fest und gab als Todeszeitpunkt 14:000 Uhr an. Für mich stehr auch heute noch fest, dass sich mein Vater bei mir verabschiedet hat. Es gibt mit Sicherheit ein energetisches Band das ihn, meinen Vater, und mich verbindet. Auch heute noch !!!!

  2. Hallo ich heiße Rike mein kleiner Bruder ist im Februar am 2.2 2013 gestorben er War 35 Jahre alt ein paar Wochen später wollte ich mir nachts das leben nehmen weil der Verlust War so groß gewesen weil er War mein bruderherz. Habe alles vorbereitet da Kamm auf einmal eine stimme hör auf du wärst Oma ich hatte erst mal ein Schock mußte mich hin setzten 3 Stunde später Kamm meine Tochter mit ein Schwangerschaft test und sagte Mama du wärst Oma an den selben Tag habe ich das meiner Tochter erzählt sie sagte das War der Onkel

  3. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, habe auch etwas erlebt das man nicht rational erklären kann. Weiters glaube ich das wir alle mit Gott und allem um uns herum verbunden sind. Doch alle offenen Fragen werden sich erst nach unserem irdischen Tod klären.

  4. Ja es gibt ein Leben nach dem Tod. Der feinstoffliche Teil, die inkarnierte Seele, unser bewusstes Sein verlässt den Körper um zurück zur Seelenfamilie zu gehen. Die s.g. Silberschnur ist die Anbindung zur geistigen Welt, die nach der Ablösung der Seele durchtrennt wird. Ich habe dies erlebt als meine Mutter im Sterben lag und die Familie anwesend war. Auf einmal hatte ich den Drang nach Hause zu fahren. Also machte ich mich auf den Weg. Mit dem Auto von den Eltern nach Hause ca. 10 Minuten Fahrtzeit passierte Folgendes: Ich war umhüllt von einem weißen irisierendem Licht und hatte Glücksgefühle, die ich zuvor noch nie erlebt hatte. Sofort wurde mir bewusst. Das ist die Mutter. Sie hat es geschafft! Es war ihre Seele, die mich wissen lassen wollte der Weg ist vollbracht. Zu Hause angekommen, sagte mein Mann: Du kannst gleich wieder umdrehen sie ist gestorben. Ich sagte, ich weiß, ich habe ihr Licht gesehen. Das war ein Schlüsselerlebnis für mich. Mein Leben hat sich von Grund auf gewandelt. Heute lebe ich meine Berufung als energetische Heilerin und habe viele Menschen in Kontakt mit den Verstorbenen begleitet. Raus aus der Komfortzone und hinein in ein neues Bewusstseinsfeld lässt uns Dinge erfahren und erleben die sonst unvorstellbar waren. Die neue Sichtweise: Alles ist mit Allem verbunden und durchdrungen und durchmischt ermöglicht die Erfahrung :sowohl als auch, statt entweder – oder und neue Horizonte werden erweitert. Wichtig Dinge zu hinterfragen, warum sie so sind wie sie sind ist ein wichtiger Schritt zur Selbsterkenntnis. Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Die Seele weiß die Antwort. Wir müssen und nur wieder erlauben mit ihr in Verbindung zu gehen und zu kommunizieren. Näheres unter www: birgit.brahner.de

  5. Als mein Vater im September 1991starb,bin ich nachts um 1.25uhr wach geworden .Ich habe mich bestimmt so 2 Stunden im Halbschlaf hin und her gewälzt,zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nich das mein Vater verstorben war…..Am nächsten Morgen rief meine Mutter an und berichtete mir das mein Vater verstorben sei……ich fragt sie um welche Uhrzeit er verstorben ist,sie sagte um 1.25uhr….. ich bin fest davon überzeugt das er noch eine Weile bei mir verbracht hat,nach seinem körperlichen Tod.

  6. Unsere Tochter ist am 01.02.2017 verstorben,mit 22 Jahren, ich hatte keine Vorahnungen und habe keine Träume. Ich möchte gerne nach einem Leben nach dem Tod hoffen, aber für mich gibt es keine Hinweise, dass ich darauf hoffen könnte. Ich greife nach einem Strohhalm, ich brauche Trost. Ich bekomme ihn nicht. Ich kann an das alles hier Geschriebene nicht glauben. Ich liebe meine Tochter, aber ich habe keine Träume, Visionen oder was anderes. Auch kein Gott hilft mir. Weil es keinen gibt? Wir haben sie einfach verloren und sind so unendlich traurig, wir lieben sie. Sie hat es nicht verdient, so früh zu sterben. Ich lese diese communities und hoffe auf Hilfe, aber es passt nicht.

  7. Einige Zeit nach dem Tod meiner Mutter roch ich in meinem Haus auf der Treppe plötzlich Zigarettenrauch. Bei uns im Haus ist nie geraucht worden, meine Mutter jedoch war starke Raucherin. Ich weiß nicht warum, aber ich wußte, dass sie es war. Einige Jahre später starb auch mein Vater. Ich redete bei der Totenwache und auch danach mit ihm als wäre er noch da. Es kam aber keine Antwort. Einen Abend dann wehte im Haus bei geschlossenen Fenstern und Türen ein sanfter Hauch an mir vorbei und ich wußte das war mein Vater. Aber wenn ich das erzählte belächelte man mich nur und meinte meine Sinne spielten mir einen Streich.

  8. Ich begrüße Sie alle die für dieses Thema Interesse zeigen ich bin die Angelina Hofmann aus Salzburg in Österreich und eine von wenigen in der Welt die unsichtbare Welten Sehen fühlen und wahrnehmen Ich weiß dass es unglaublich wirkte aber es ist die Wahrheit seit über 40 Jahr lebe Ich bewusst in eine uns allen sichtbaren Welt und auch unsichtbare Welten mit Erkenntnisse und Liebe eine andere Liebe die auf die Erde noch nicht bekannt und eine Wirklichkeit existiert außerhalb dieser Realität die wir kennen meine Erkenntnisse und Erfahrungen über die Seele und höhere Welten würden sie in keinem Buch diese Welt finden und ich behaupte aus meine Erkenntnisse und Erfahrungen das dass unsichtbare Welten sichtbar sind Grüße Angelina

  9. Ich habe Gänsehaut beim lesen bekommen! Auch ich hatte am 21. Februar 16 ein Erlebnis was mir bis heute zu schaffen macht…Ich arbeitete diesen Sonntagmorgen in einem Sport Studio wie jeden Morgen, wollte nicht nach Hause sondern lieber noch ne Stunde Sport nach der Arbeit machen…als ich im Büro gegen 8Uhr 30 meinen Stundenzettel schrieb fiel ein Blatt Papier auf den Boden und als ich es aufhob und las stockte mir ein wenig der Atem..es war eine Sterbeurkunde einer Frau die beinahe mein Alter hatte und plötzlich verstorben war. Meine erste Sterbeurkunde…nie vorher hatte ich eine in den Händen gehalten… ich hatte keine Lust mehr auf Sport und fuhr lieber nach Hause um mit meinen Kindern zu frühstücken. ..auch dazu kam es an diesem Morgen nicht mehr…eins meiner Kinder…mein Sohn Stanley ist nicht mehr aufgewacht…er ist mit 16 Jahren in seinem Bett an unerkannten Krebs gestorben…als ich zu Hause ankam…trug man ihn nach 3 mal wiederbeleben gerade runter….ich werde mein ganzes restliche Leben daran glauben das mir im Sport Studio ein Zeichen geschickt wurde! !!!!! Ein Zeichen von meinem geliebten Sohn Stanley Ben Schrammar…er hat auf seine Mama gewartet! !!!!!!!!

  10. Mein !autentisches! Erlebnis:

    Nach dem überraschenden Lebensende meines Vaters vor über 20 Jahren habe ich in seinem „Sterbezimmer“ selbst übernachten wollen, da ich mich ihm dort noch am nächsten fühlte.
    Und wenn ich ich es nicht selbst erlebt hätte, würde ich einem Anderen diesen kleinen Bericht sicherlich nicht abnehmen, denn immer wenn ich in dieser nicht einfachen Nacht aufwachte und im fahlen Licht eines Kohleofens zur Holzdecke schaute, konnte ich direkt über der Couch auf der eingeschlafen war, ein ungefähr ein 1 m2 großes nebelartiges, konstantes Feld deutlich optisch wahrnehmen, was mich insofern beruhigte, da ich meinen Vater die ganze Nacht über auf diese Art noch „erfühlen“ konnte.
    Und das noch Seltsamere war für mich am nächsten Morgen, das ich das Gefühl hatte, als sei ein Teil von ihm auf mich energetisch übergegangen!
    Ich war nun wesentlich gefasster und irgendwo ein Anderer Mensch, als am Abend zuvor geworden.
    Ja ich weiß wie quirre das klingen mag…doch mein Wort darauf, genau so hat es sich damals abgespielt.
    Natürlich könnte man nun zumindest diese psychische Veränderung rein psychologisch als Schockerlebnis erklären, doch mir persönlich ist das letztlich einerlei, denn ich habe das ja alles so erfahren und wahrgenommen!!!

    Sicherlich mag es für den Einen oder Anderen tröstlich erscheinen, sich durch derartige Erlebnisse nocheinmal von seinen Angehörigen verabschiedet zu haben, doch wem dies nicht ausreichend Trost spenden mag bzw. konnte, möchte ich als jahrzehntelang erfahrener Heilpraktiker ohne kommerzielle Hintergedanken (www) einen gut gemeinten Ratschlag aus dem Reich der Homöopathie, angeregt durch einige auch rührselige Geschichten, zukommen lassen!
    Denn es existiert ein äußerst wirksames homöopathisches Mittel , um auch ein solches tiefgreifendes Geschehen etwas leichter „loslassen“ und damit irgendwann besser umgehen zu können.
    Das Mittel der Wahl heißt
    Natrium chloratum, z.b. in einer
    C oder D200 Glob. Potenz.
    Man kann es ohne Rezept in jeder Apotheke bestellen und sollte es nur hin und wieder einige Globulis ausprobieren, um sich das Herz ein wenig zu erleichtern!
    Denn das Leben geht auch ohne uns seinen Weg und es ist leider viel zu kurz als zu lange in der Vergangenheit und in seiner Trauer zu verharren.
    Machen wir das Beste aus unserem Leben, denn irgendwann bleibt uns leider allen auch nichts anderes übrig, als uns eines fernen Tages dem großen Ganzen Universum anzuvertrauen…
    Und wer es nicht glauben mag, kann es ja trotzdem einfach mal nebenwirkungsfrei ausprobieren:-)
    Mit besten Wünschen….

  11. Mein Mann hat sich letzten Samstag das Leben genommen. Eure Beiträge haben mir sehr geholfen. Ich kann nur hoffen das er sich noch mal bei mir meldet

  12. Wenn Gott etwas ist, das (oder jemand, der) willentlich kreativ tätig sein kann, dann stellt sich die Frage nach der Herkunft dieses Gottes. Andererseits muss man dann auch die Frage nach dem Anfang vom Anfang stellen und gelangt zum Henne-Ei-Problem. Über diese Fragen nachdenkend MUSS man gläubig oder atheistisch werden. Es gibt kein Entweder-Oder

  13. Ich bin ein sogenannter Realist und Atheist. Doch mir ist folgendes passiert. Während der schweren Krankheit meiner Frau bin ich übermüdet nachmittags eingeschlafen. Ich leide an Schlafapnoe und bin ohne meine Maske eingeschlafen.
    Ich bekam einen längeren Atemstillstand und wäre beinahe erstickt. Ich hatte das Gefühl eine Hand hatte mich am Arm berührt so dass ich wach wurde. Ich nahm einem Atem wahr und eine Druckbewegung im Bett, als wenn eine Person aufgestanden war und mich geweckt hatte. Ich nahm einen Geruch wahr der mich an meiner Schwägerin (die jüngere Schwester meiner Frau), die ein halbes Jahr vorher durch einen Unfall verstorben war, erinnerte.
    Meine Frau starb dann ein halbes Jahr später.
    Ich denke oft daran ob meine Schwägerin mir sagen wollte deine Frau braucht dich noch.

  14. Ich finde ein Satz für sehr wichtig um festzustellen das dass Bewusstsein Ewigen bestand hat oder haben kann.

    folgender Wortlaut spricht dafür : Die Natur kann einem Menschen nur das geben was sie selbst in sich trägt ,somit auch das Bewusstsein.

  15. Ich wünschte, es wäre da eine neue Art der Existenz nach dem Tod, denn dann wüsste ich, dass ich meinen Sohn vor vier Jahren nicht ganz verloren habe. Oft packt mich heute noch die Sehnsucht und ich habe oft das Gefühl, zu zerbrechen. Der Gedanke, ihn wiederzusehen, hält mich am Leben und macht mir den Schmerz etwas erträglicher.

  16. Hier ein kleiner Bericht an Anonymos, deren Tochter am 1.02.2017 verstorben ist. Glaubt daran, dass sie nicht umsonst gestorben ist. Fleisch vergeht aber Energie kann nicht vergehen. Unser Geist besteht aus Energie, unser Gehirn funktioniert nur so. Unsere Zellen leben schon im Mutterleib bevor unser Herz beginnt zu schlagen. Ihr werdet eurer Tochter wiederbegegnen. Nichts in diesem Kosmos geht verloren, es existiert auf einer anderen Ebene weiter. Auch wenn sie euch in diesem Leben fuer immer unendlich fehlen wird. Es ist so ungerecht, ich wuerde euch so gerne helfen. Sucht Menschen, die aehnliches erlebt haben. Bleibt nicht allein mit eurem Schmerz. Ich werde fuer Eure geliebte Tochter beten und fuer euch, dass eure Liebe fuer sie staerker ist als der Schmerz des Verlustes von ihr.

  17. Ich glaube schon daran das es ein Leben nach dem Tod gibt oder manche Menschen von uns gehen und wieder kommen da Ihre Aufgabe hier auf der Erde noch nicht erfüllt ist und jemand Sie noch braucht.
    Ich habe sowas noch nicht erlebt aber etwas in der Art….
    Ich habe öfters geträumt das es Menschen die mir am Herzen liegen sehr schlecht geht in meinen Träumen sind sie gestorben, ich bin nachts vor lauter Schock und Angst aufgewacht. Ich habe diese Menschen direkt angerufen und gefragt ob alles gut ist und sie meinten NEIN . Entweder hatten sie viele Geldprobleme oder den Job verloren oder ähnliches… Ich habe mit meiner Oma darüber geredet und Sie hat genau das selbe aber sonst keiner aus meiner Familie.

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