Warum der Mensch unsterblich ist

Mein neues Buch liefert die physikalische Begründung für das Leben nach dem Tod.

Hier die Zusammenfassung:

Ich bin Physiker, begann mich vor ein paar Jahren aber für unser Bewusstsein zu interessieren. Und landete bei der üblichen Frage: Wie erzeugt das Gehirn unser Bewusstsein? Das ist völlig rätselhaft. Neben dem Bewusstsein gibt es noch ein weiteres sehr seltsames Phänomen. Das stammt aus der Quantenphysik und nennt sich Verschränkung. Zwei verschränkte Objekte können sich augenblicklich beeinflussen, auch wenn sie Lichtjahre voneinander entfernt sind. Das entzog sich bislang jeder Erklärung.

Bewusstsein und Verschränkung: Zwei mysteriöse Rätsel, die den Eindruck vermitteln, als ob sie nichts miteinander zu tun haben. Könnte es aber nicht sein, so meine Überlegung, dass beide Rätsel doch zusammenhängen? Löst man das eine, dann löst man auch das andere.

Also begann ich nach der Lösung des Rätsels der Verschränkung zu suchen. Irgendwann hatte ich den entscheidenden Gedanken: Das Universum hat eine verborgene Seite, denn es existiert auch noch eine Welt losgelöst von Raum. Ich nenne sie die innere Welt. Sehr wichtig: Sie ist mit der räumlichen Welt aufs Engste verbunden. Damit lässt sich die Verschränkung erklären, denn es macht augenblickliche Beeinflussung über beliebige Entfernungen möglich.

Die Verbundenheit beider Welten hat große Konsequenzen für uns alle. Denn sie bewirkt, dass wir nicht nur unseren vergänglichen räumlichen Körper haben, sondern auch noch einen unvergänglichen in der inneren Welt. Er ist es, der unser Bewusstsein erzeugt, daher wird unser Leben mit dem Tod nicht enden.

Anbei vier Auszüge aus dem Buch. Sie können es als eBook (4,99 € bzw. kostenlos bei KindleUnlimited) oder Taschenbuch (143 Seiten, 7,99 €) bei Amazon bestellen: Warum der Mensch unsterblich ist