Warum wir unsterblich sind

Bislang war völlig unklar, ob wir ein Leben nach dem Tod haben. Weil keiner erklären konnte, wie unser Bewusstsein erzeugt wird. Daher konnte bis jetzt keiner sagen, ob wir auch nach dem Tod noch ein Bewusstsein haben.

Ich bin Physiker und fragte mich vor einigen Jahren, woran es liegt, dass sich unser Bewusstsein jeder Erklärung widersetzt. Naheliegend war für mich die Vermutung, dass die materielle Welt um uns herum nicht alles ist, dass es noch mehr gibt. Was aber könnte das sein? Die Quantenphysik lieferte mir den entscheidenden Hinweis: Es existiert auch noch eine Welt losgelöst von Raum und Zeit.

Diese Welt, ich nenne sie die innere Welt, stellt das Abbild der materiellen Welt dar. Daher sind beide Welten aufs Engste miteinander verbunden, es herrscht zwischen ihnen ein intensiver Informationsaustausch. Wie ich auf dieser Website ausführlich erläutere, ist es dieser Informationsaustausch, der unser jetziges Bewusstsein erzeugt und der für ein neues ewiges Bewusstsein nach dem Tod sorgt.

Betrachten wir unser Universum. Was ist sein hervorstechendes Merkmal? Das ist seine Kreativität, es bringt ständig Neues hervor. Jetzt kommt die innere Welt ins Spiel. Denn alles Neue im Universum entsteht zwar zunächst in der materiellen Welt. Der Informationsaustausch mit der inneren Welt sorgt aber dafür, dass es auch in der inneren Welt auftaucht. Der entscheidende Punkt: In der materiellen Welt ist alles Neue vergänglich, in der inneren Welt ist es unvergänglich.

Alles ist irgendwann neu gewesen, daher hat alles, was es je in der materiellen Welt gegeben hat, nach wie vor sein unvergängliches Abbild in der inneren Welt. Auch wenn es aus der materiellen Welt schon lange verschwunden ist. Die innere Welt stellt also das perfekte Gedächtnis dar.

Nun zu uns Menschen. Unser materieller Körper ist äußerst aktiv, bringt auf der molekularen Ebene ständig Neues hervor. Das bewirkt über den Informationsaustausch mit der inneren Welt, dass jeder von uns neben seinem vergänglichen materiellen Körper auch noch einen unvergänglichen Körper in der inneren Welt besitzt. Irgendwann werden wir alle sterben. Mit unserem Tod hört die Aktivität unseres materiellen Körpers auf und er beginnt zu zerfallen. Aber unser unvergänglicher Körper in der inneren Welt, nennen wir ihn unseren inneren Körper, überdauert unseren Tod. Bedeutet das ein neues Leben nach dem Tod?

Das hängt eng mit der Frage zusammen, wie unser Bewusstsein erzeugt wird. Würde unser Bewusstsein voll und ganz vom Gehirn erzeugt, wie die Neurowissenschaften vermuten, dann wäre mit dem Tod Schluss. Aber bislang konnte keiner erklären, wie aus der Aktivität der Neuronen das entsteht, was wir mittels unseres Bewusstseins erleben, also zum Beispiel das Rot eines Sonnenuntergangs.

Betrachten wir unser Bewusstsein (das ist das Einzige, was wir überhaupt betrachten können). Abstrakt gesprochen stellt es Information dar, die in unserem Gehirn auftaucht. Kommt diese Information von der Aktivität der Neuronen? Das konnte bislang nicht gezeigt werden, trotz intensiver Bemühungen der Neurowissenschaften. Tatsächlich wird diese Information von einer anderen Quelle geliefert. Denn der Informationsaustausch zwischen der inneren und der materiellen Welt führt dazu, dass im aktiven Gehirn ständig Information aus der inneren Welt auftaucht. Genauer gesagt ist es Information, die von unserem inneren Körper kommt. Das Gehirn spielt trotzdem eine sehr wichtige Rolle. Denn es sorgt dafür, dass diese Information geordnet zusammengesetzt wird. Das erzeugt unser Bewusstsein und führt zum beobachteten engen Zusammenhang zwischen der Aktivität des Gehirns und den Inhalten des Bewusstseins.

Aber ganz entscheidend: Unser Bewusstsein wird eben nicht voll und ganz vom Gehirn erzeugt, sondern kommt letztlich aus der inneren Welt. Das ist der Schlüssel zum Leben nach dem Tod. Denn unser Bewusstsein überlebt zusammen mit unserem inneren Körper unseren Tod. Allerdings sorgt nach dem Tod nicht mehr unser Gehirn für das geordnete Zusammensetzen. Das geschieht dann durch die innere Welt. Was bedeutet, dass unser Bewusstsein nach dem Tod ganz anders sein wird als unser jetziges Bewusstsein. Wie es sein wird, ist unklar, denn wir wissen einfach noch zu wenig über die innere Welt. Sicher ist allerdings, dass unser Leben mit dem Tod nicht endet. Tatsächlich wird es niemals enden, wir haben das ewige Leben.

Warum ist das Universum so beschaffen, dass wir ein Leben nach dem Tod haben? Wären wir Menschen, so wie von den Naturwissenschaften behauptet, aus reinem Zufall entstanden, so wäre es doch reichlich seltsam, wenn wir ein ewiges Leben hätten. Die innere Welt bringt einen ganz neuen Aspekt ins Spiel, der, so kann man sagen, den Kreis schließt. Also zu einem schlüssigen Gesamtbild führt. Denn die innere Welt bewirkt auch, dass im Universum zwangsläufig immer komplexere Lebewesen entstehen. Das zeigt, dass wir Menschen nicht zufällig entstanden sind, sondern dass eine Absicht dahintersteckt. Wir sind gewollt. So bekommen sowohl unser irdisches Leben als auch unser Leben nach dem Tod einen Sinn.

Es gibt von mir auch ein YouTube-Video: Warum der Mensch unsterblich ist

23 Gedanken zu „Warum wir unsterblich sind“

  1. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Möglicherweise gibt es für uns dafür keine Beweise – aber Hinweise auf ein Leben nach dem Tod um so mehr.
    Als mein Vater 2013 Zuhause verstarb, habe ich im Büro, an meinem Arbeitsplatz gespürt (6 Kilometer entfernt von Zuhause), dass etwas Ungewöhnliches Zuhause passiert. Ich verspürte eine starke innere Unruhe, war von Angst, und einer Flut unterschiedlicher Gefühle ergriffen, hatte den Drank ich müsste sofort nach Hause fahren. Ich fühlte mich in der momentanen Situation in einer Dynamik eines Getriebenen. Etwas hinderte mich daran nach Hause zufahren. Ich saß wie angeklebt im Sessel und fühlte mich hilflos, konnte keinen klaren Gedanken fassen. Trotz alledem fühlte ich in mir den Zwang auf die Uhr schauen zu müssen. Es war 14:00 Uhr. Ich beendete meine angefangene Arbeit im Büro und fuhr direkt nach Hause. Meine beiden Kinder und ich lebten gemeinsam mit meinem Vater in einem und dem selben Haushalt. Beide Kinder waren in der Ausbildung und somit auch nicht daheim. Zuhause angekommen spürte ich bereits unten im Treppenhaus dass in der Wohnung etwas passiert sein muss. Mir schoss direkt der Gedanke durch den Kopf – dein Vater ist Tod. So war es dann auch. Mein Vater saß eingeschlafen im Sessel. Der herbeigerufene Notarzt stellte sodann den Tod fest und gab als Todeszeitpunkt 14:000 Uhr an. Für mich stehr auch heute noch fest, dass sich mein Vater bei mir verabschiedet hat. Es gibt mit Sicherheit ein energetisches Band das ihn, meinen Vater, und mich verbindet. Auch heute noch !!!!

  2. Hallo ich heiße Rike mein kleiner Bruder ist im Februar am 2.2 2013 gestorben er War 35 Jahre alt ein paar Wochen später wollte ich mir nachts das leben nehmen weil der Verlust War so groß gewesen weil er War mein bruderherz. Habe alles vorbereitet da Kamm auf einmal eine stimme hör auf du wärst Oma ich hatte erst mal ein Schock mußte mich hin setzten 3 Stunde später Kamm meine Tochter mit ein Schwangerschaft test und sagte Mama du wärst Oma an den selben Tag habe ich das meiner Tochter erzählt sie sagte das War der Onkel

  3. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, habe auch etwas erlebt das man nicht rational erklären kann. Weiters glaube ich das wir alle mit Gott und allem um uns herum verbunden sind. Doch alle offenen Fragen werden sich erst nach unserem irdischen Tod klären.

  4. Ja es gibt ein Leben nach dem Tod. Der feinstoffliche Teil, die inkarnierte Seele, unser bewusstes Sein verlässt den Körper um zurück zur Seelenfamilie zu gehen. Die s.g. Silberschnur ist die Anbindung zur geistigen Welt, die nach der Ablösung der Seele durchtrennt wird. Ich habe dies erlebt als meine Mutter im Sterben lag und die Familie anwesend war. Auf einmal hatte ich den Drang nach Hause zu fahren. Also machte ich mich auf den Weg. Mit dem Auto von den Eltern nach Hause ca. 10 Minuten Fahrtzeit passierte Folgendes: Ich war umhüllt von einem weißen irisierendem Licht und hatte Glücksgefühle, die ich zuvor noch nie erlebt hatte. Sofort wurde mir bewusst. Das ist die Mutter. Sie hat es geschafft! Es war ihre Seele, die mich wissen lassen wollte der Weg ist vollbracht. Zu Hause angekommen, sagte mein Mann: Du kannst gleich wieder umdrehen sie ist gestorben. Ich sagte, ich weiß, ich habe ihr Licht gesehen. Das war ein Schlüsselerlebnis für mich. Mein Leben hat sich von Grund auf gewandelt. Heute lebe ich meine Berufung als energetische Heilerin und habe viele Menschen in Kontakt mit den Verstorbenen begleitet. Raus aus der Komfortzone und hinein in ein neues Bewusstseinsfeld lässt uns Dinge erfahren und erleben die sonst unvorstellbar waren. Die neue Sichtweise: Alles ist mit Allem verbunden und durchdrungen und durchmischt ermöglicht die Erfahrung :sowohl als auch, statt entweder – oder und neue Horizonte werden erweitert. Wichtig Dinge zu hinterfragen, warum sie so sind wie sie sind ist ein wichtiger Schritt zur Selbsterkenntnis. Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Die Seele weiß die Antwort. Wir müssen und nur wieder erlauben mit ihr in Verbindung zu gehen und zu kommunizieren. Näheres unter www: birgit.brahner.de

  5. Als mein Vater im September 1991starb,bin ich nachts um 1.25uhr wach geworden .Ich habe mich bestimmt so 2 Stunden im Halbschlaf hin und her gewälzt,zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nich das mein Vater verstorben war…..Am nächsten Morgen rief meine Mutter an und berichtete mir das mein Vater verstorben sei……ich fragt sie um welche Uhrzeit er verstorben ist,sie sagte um 1.25uhr….. ich bin fest davon überzeugt das er noch eine Weile bei mir verbracht hat,nach seinem körperlichen Tod.

  6. Unsere Tochter ist am 01.02.2017 verstorben,mit 22 Jahren, ich hatte keine Vorahnungen und habe keine Träume. Ich möchte gerne nach einem Leben nach dem Tod hoffen, aber für mich gibt es keine Hinweise, dass ich darauf hoffen könnte. Ich greife nach einem Strohhalm, ich brauche Trost. Ich bekomme ihn nicht. Ich kann an das alles hier Geschriebene nicht glauben. Ich liebe meine Tochter, aber ich habe keine Träume, Visionen oder was anderes. Auch kein Gott hilft mir. Weil es keinen gibt? Wir haben sie einfach verloren und sind so unendlich traurig, wir lieben sie. Sie hat es nicht verdient, so früh zu sterben. Ich lese diese communities und hoffe auf Hilfe, aber es passt nicht.

  7. Einige Zeit nach dem Tod meiner Mutter roch ich in meinem Haus auf der Treppe plötzlich Zigarettenrauch. Bei uns im Haus ist nie geraucht worden, meine Mutter jedoch war starke Raucherin. Ich weiß nicht warum, aber ich wußte, dass sie es war. Einige Jahre später starb auch mein Vater. Ich redete bei der Totenwache und auch danach mit ihm als wäre er noch da. Es kam aber keine Antwort. Einen Abend dann wehte im Haus bei geschlossenen Fenstern und Türen ein sanfter Hauch an mir vorbei und ich wußte das war mein Vater. Aber wenn ich das erzählte belächelte man mich nur und meinte meine Sinne spielten mir einen Streich.

  8. Ich begrüße Sie alle die für dieses Thema Interesse zeigen ich bin die Angelina Hofmann aus Salzburg in Österreich und eine von wenigen in der Welt die unsichtbare Welten Sehen fühlen und wahrnehmen Ich weiß dass es unglaublich wirkte aber es ist die Wahrheit seit über 40 Jahr lebe Ich bewusst in eine uns allen sichtbaren Welt und auch unsichtbare Welten mit Erkenntnisse und Liebe eine andere Liebe die auf die Erde noch nicht bekannt und eine Wirklichkeit existiert außerhalb dieser Realität die wir kennen meine Erkenntnisse und Erfahrungen über die Seele und höhere Welten würden sie in keinem Buch diese Welt finden und ich behaupte aus meine Erkenntnisse und Erfahrungen das dass unsichtbare Welten sichtbar sind Grüße Angelina

  9. Ich habe Gänsehaut beim lesen bekommen! Auch ich hatte am 21. Februar 16 ein Erlebnis was mir bis heute zu schaffen macht…Ich arbeitete diesen Sonntagmorgen in einem Sport Studio wie jeden Morgen, wollte nicht nach Hause sondern lieber noch ne Stunde Sport nach der Arbeit machen…als ich im Büro gegen 8Uhr 30 meinen Stundenzettel schrieb fiel ein Blatt Papier auf den Boden und als ich es aufhob und las stockte mir ein wenig der Atem..es war eine Sterbeurkunde einer Frau die beinahe mein Alter hatte und plötzlich verstorben war. Meine erste Sterbeurkunde…nie vorher hatte ich eine in den Händen gehalten… ich hatte keine Lust mehr auf Sport und fuhr lieber nach Hause um mit meinen Kindern zu frühstücken. ..auch dazu kam es an diesem Morgen nicht mehr…eins meiner Kinder…mein Sohn Stanley ist nicht mehr aufgewacht…er ist mit 16 Jahren in seinem Bett an unerkannten Krebs gestorben…als ich zu Hause ankam…trug man ihn nach 3 mal wiederbeleben gerade runter….ich werde mein ganzes restliche Leben daran glauben das mir im Sport Studio ein Zeichen geschickt wurde! !!!!! Ein Zeichen von meinem geliebten Sohn Stanley Ben Schrammar…er hat auf seine Mama gewartet! !!!!!!!!

  10. Mein !autentisches! Erlebnis:

    Nach dem überraschenden Lebensende meines Vaters vor über 20 Jahren habe ich in seinem „Sterbezimmer“ selbst übernachten wollen, da ich mich ihm dort noch am nächsten fühlte.
    Und wenn ich ich es nicht selbst erlebt hätte, würde ich einem Anderen diesen kleinen Bericht sicherlich nicht abnehmen, denn immer wenn ich in dieser nicht einfachen Nacht aufwachte und im fahlen Licht eines Kohleofens zur Holzdecke schaute, konnte ich direkt über der Couch auf der eingeschlafen war, ein ungefähr ein 1 m2 großes nebelartiges, konstantes Feld deutlich optisch wahrnehmen, was mich insofern beruhigte, da ich meinen Vater die ganze Nacht über auf diese Art noch „erfühlen“ konnte.
    Und das noch Seltsamere war für mich am nächsten Morgen, das ich das Gefühl hatte, als sei ein Teil von ihm auf mich energetisch übergegangen!
    Ich war nun wesentlich gefasster und irgendwo ein Anderer Mensch, als am Abend zuvor geworden.
    Ja ich weiß wie quirre das klingen mag…doch mein Wort darauf, genau so hat es sich damals abgespielt.
    Natürlich könnte man nun zumindest diese psychische Veränderung rein psychologisch als Schockerlebnis erklären, doch mir persönlich ist das letztlich einerlei, denn ich habe das ja alles so erfahren und wahrgenommen!!!

    Sicherlich mag es für den Einen oder Anderen tröstlich erscheinen, sich durch derartige Erlebnisse nocheinmal von seinen Angehörigen verabschiedet zu haben, doch wem dies nicht ausreichend Trost spenden mag bzw. konnte, möchte ich als jahrzehntelang erfahrener Heilpraktiker ohne kommerzielle Hintergedanken (www) einen gut gemeinten Ratschlag aus dem Reich der Homöopathie, angeregt durch einige auch rührselige Geschichten, zukommen lassen!
    Denn es existiert ein äußerst wirksames homöopathisches Mittel , um auch ein solches tiefgreifendes Geschehen etwas leichter „loslassen“ und damit irgendwann besser umgehen zu können.
    Das Mittel der Wahl heißt
    Natrium chloratum, z.b. in einer
    C oder D200 Glob. Potenz.
    Man kann es ohne Rezept in jeder Apotheke bestellen und sollte es nur hin und wieder einige Globulis ausprobieren, um sich das Herz ein wenig zu erleichtern!
    Denn das Leben geht auch ohne uns seinen Weg und es ist leider viel zu kurz als zu lange in der Vergangenheit und in seiner Trauer zu verharren.
    Machen wir das Beste aus unserem Leben, denn irgendwann bleibt uns leider allen auch nichts anderes übrig, als uns eines fernen Tages dem großen Ganzen Universum anzuvertrauen…
    Und wer es nicht glauben mag, kann es ja trotzdem einfach mal nebenwirkungsfrei ausprobieren:-)
    Mit besten Wünschen….

  11. Mein Mann hat sich letzten Samstag das Leben genommen. Eure Beiträge haben mir sehr geholfen. Ich kann nur hoffen das er sich noch mal bei mir meldet

  12. Wenn Gott etwas ist, das (oder jemand, der) willentlich kreativ tätig sein kann, dann stellt sich die Frage nach der Herkunft dieses Gottes. Andererseits muss man dann auch die Frage nach dem Anfang vom Anfang stellen und gelangt zum Henne-Ei-Problem. Über diese Fragen nachdenkend MUSS man gläubig oder atheistisch werden. Es gibt kein Entweder-Oder

  13. Ich bin ein sogenannter Realist und Atheist. Doch mir ist folgendes passiert. Während der schweren Krankheit meiner Frau bin ich übermüdet nachmittags eingeschlafen. Ich leide an Schlafapnoe und bin ohne meine Maske eingeschlafen.
    Ich bekam einen längeren Atemstillstand und wäre beinahe erstickt. Ich hatte das Gefühl eine Hand hatte mich am Arm berührt so dass ich wach wurde. Ich nahm einem Atem wahr und eine Druckbewegung im Bett, als wenn eine Person aufgestanden war und mich geweckt hatte. Ich nahm einen Geruch wahr der mich an meiner Schwägerin (die jüngere Schwester meiner Frau), die ein halbes Jahr vorher durch einen Unfall verstorben war, erinnerte.
    Meine Frau starb dann ein halbes Jahr später.
    Ich denke oft daran ob meine Schwägerin mir sagen wollte deine Frau braucht dich noch.

  14. Ich finde ein Satz für sehr wichtig um festzustellen das dass Bewusstsein Ewigen bestand hat oder haben kann.

    folgender Wortlaut spricht dafür : Die Natur kann einem Menschen nur das geben was sie selbst in sich trägt ,somit auch das Bewusstsein.

  15. Ich wünschte, es wäre da eine neue Art der Existenz nach dem Tod, denn dann wüsste ich, dass ich meinen Sohn vor vier Jahren nicht ganz verloren habe. Oft packt mich heute noch die Sehnsucht und ich habe oft das Gefühl, zu zerbrechen. Der Gedanke, ihn wiederzusehen, hält mich am Leben und macht mir den Schmerz etwas erträglicher.

  16. Hier ein kleiner Bericht an Anonymos, deren Tochter am 1.02.2017 verstorben ist. Glaubt daran, dass sie nicht umsonst gestorben ist. Fleisch vergeht aber Energie kann nicht vergehen. Unser Geist besteht aus Energie, unser Gehirn funktioniert nur so. Unsere Zellen leben schon im Mutterleib bevor unser Herz beginnt zu schlagen. Ihr werdet eurer Tochter wiederbegegnen. Nichts in diesem Kosmos geht verloren, es existiert auf einer anderen Ebene weiter. Auch wenn sie euch in diesem Leben fuer immer unendlich fehlen wird. Es ist so ungerecht, ich wuerde euch so gerne helfen. Sucht Menschen, die aehnliches erlebt haben. Bleibt nicht allein mit eurem Schmerz. Ich werde fuer Eure geliebte Tochter beten und fuer euch, dass eure Liebe fuer sie staerker ist als der Schmerz des Verlustes von ihr.

  17. Ich glaube schon daran das es ein Leben nach dem Tod gibt oder manche Menschen von uns gehen und wieder kommen da Ihre Aufgabe hier auf der Erde noch nicht erfüllt ist und jemand Sie noch braucht.
    Ich habe sowas noch nicht erlebt aber etwas in der Art….
    Ich habe öfters geträumt das es Menschen die mir am Herzen liegen sehr schlecht geht in meinen Träumen sind sie gestorben, ich bin nachts vor lauter Schock und Angst aufgewacht. Ich habe diese Menschen direkt angerufen und gefragt ob alles gut ist und sie meinten NEIN . Entweder hatten sie viele Geldprobleme oder den Job verloren oder ähnliches… Ich habe mit meiner Oma darüber geredet und Sie hat genau das selbe aber sonst keiner aus meiner Familie.

  18. Mein Mann ist am 13.2.2017 gestorben. Ich hatte an Silvester eine Vorahnung konnte diese aber nicht einordnen, hatte einen Schmerz in meinem Herzen verspürt und musste Weinen. Am 29.1.2017 war ich Nachts um ca.2.00 Uhr auf dem Balkon und wieder dieser Schmerz im Herz und ich schaute dann nach meinem Mann aber es war alles in Ordnung! Ich ging ins Bett! Um ca. 4.00 Uhr wurde ich wach mein Mann kämpfte um sein Leben, so gut ich konnte half ich. Er kam ins Krankenhaus wurde Operiert, aber da war es schon zu spät man sagte mir er haben ein Hirnödem, er würde sterben. Er kämpfte und ich verspürte zu dieser Zeit einen unerklärlichen Schmerz, ich denke es war sein Schmerz, auch wenn die Ärzte sagten er würde keine Schmerzen haben. Ja sein Körper nicht aber seine Seele die weder da noch dort sein konnte! Denn als er am 13.2.2017 verstarb war auch mein eigenartiger Schmerz weg. Nun ist mein Mann gegangen, der eine eigenartige Schmerz ist weg dafür ist der Schmerz da denn ich an Silvester und Nachts auf dem Balkon hatte da! Es gibt Irgendetwas…… auch wenn wir es nicht greifen können!

  19. Eines Nachst ende der 80iger Jahre.Ich war zu diesem Zeitpunkt ein paar Hundert km von zu Hause entfernt. In einem Kur Haus. Es war ein Februar also Winterzeit. Windstiller Abend .Sternenklar. Als ich plötzlich durch eine unheimliche kälte wach wurde. Mittem im Zimmer herschte ein Windiges gestöber. Die Gardine vor dem grossem Fenster wehten wie verrückt die grosse Balkon Tür war ein spalt auf .minimal nur. Ich setze mich auf die Bettkante und muste erstmal richtig wach werden ,um zu begreifen was gerade hier passiert. Obwohl es Winter draussen war Windstille herschte und im park sich kein baum bewegte oder nicht das geringste anzeigt das es draussen Windig war,tobte bei mir im Zimmer der Wind.In Unterhose verliesse ich das Zimmer,schaute in den langen koridoren nach,ob woanders auch irgendetwas nicht so korekt vor sich ging.legte mich auf den Boden vor andere Türen um zu horchen ob da sich was tut.Alles schien so zu sein wie es sein sollte.Nur bei mir im diesem zimmer nicht.Also ging ich wieder hinein. Beobachte alles um zu verstehen zu wollen ,was gerade dies hier ist. Habe die Balkon Tür ganz geöffnet und bin auf dem Balkon gegangen .Runter im park geschaut und hoch zum Himmel.OK,es war um diese Jahreszeit und Nachts ,endsprechen kalt.Aber im Zimmer war es eine andere Kälte und Windig.Richtig Windig.Angst hatte ich keine.Schloss die Balkon tür wieder und legte mich aufs Bett.Deckte mich zu und wuste nichts damit anzufangen.Wie lange dieses noch vorsich ging kann ich nicht mehr sagen.Irgendwann bin ich eingeschlafen und am anderen morgen war alles so wie immer. Bis ich nach dem frühstück zum Klinikarzt musste, und der mir mitteilte das mein Vater gestorben ist gestern Abend. Muss aber hier erläutern das mein Vater zu der zeit sehr krank war und man damit rechnen musste. Da ich als einziger von der Familie nicht anwesend war, gehe ich mal davon aus, das er sich von mir verabschiedet hat auch wenn die umstände etwas merkwürdigMichael waren.

  20. Ich hoffe und bete das ich die meisten von euch beruigen kann.
    Ich hatte eine sehr intensive Erfahrung mit dem Licht ich und kann euch versicher das danach eine unfassbare Liebe und Kraft wartet die wir mit unserem kleine Menschen Bewusstsein noch nicht fassen können, diese LIEBE diese unfassbare LIEBE die ich spürte eure Verwandten und Kinder sind an einem sooooo schönen Ort erfüllt von Liebe, Kraft und Weisheit. Aber zum letzten Kommentar, ich Sah nicht nur das Licht sonder beim zweiten mal das ekelhafte Verfaulte Böse, ich sage Gott verzeiht extrem viel aber manche Gräueltaten kann man nur durch Selbstmord tilgen kann in vollem Bewusstsein und GEDENKEN an seine Opfer. Obwohl Selbstmord auch eine tat aus Verzweiflung sein kann und man nicht deswegen Böse ist oder nicht ins Licht kommt wie die Kirche sagt, mein glaube ist meine eigene Naturreligion weil wie manche auf dieser Seite sagen dein Unterbewusstsein, ich meine das dass deine seele ist SIE weiss was richtig ist sie spricht und führt uns durch unsere Träume. Was ich noch sagen wollte. Ich selber hatte eine Dunkle Seite, halt ich habe nie irgendjemandem etwas angetan aber nach der Nahtoderfahrung wusste ich das das ein Kampf in mir Stadt finden würde weil ich immer so zu sagen zu 50% ein extrem gutes Licht in mir trug und anderer seits zu 50% etwas ekelhaftes böses in mir wohnte. Ich glaube an das Gute und Böse im menschen viele menschen tragen in sich mehr licht als dunkel aber es giebt auch die andere Seite wo das dunkel denominiert. Vielleicht wurde mir diese Prüfung oder Kampf auferlegt weil ich eben 50:50% wahr doch jetzt ist mein licht und glaube zu 1000000000000000% GUUUUT davor hatte ich meinen glauben Hoffnung in das Gute im menschen verloren man muss ja nur in die Welt hinaus schauen so viel Leid Armut Krieg ich reiste selbst viel durch die Welt und sah Sachen die mich verzweifeln Liesen
    Nun erzähl ich euch wie ich zweimal dem Tod entkam wo sich nicht einmal die Ärzte erklären können.:))))))
    Beim ersten mal trank ich versehentlich 99%tigen Alkohol weil er in eine normale Wasserflasche gefüllt wahr halt ich jongliere mit feuer und mach das zum ihn(alk) mit in die Natur zu nehme und zu trainieren als ich Heim kam stand genau die selbe Flasche mit Wasser auf dem Tisch ich stellte die Brennalkohol Flasche ohne zu denken ab, bekam durst und setzte an und nahm einen riesigen schluck bis ich eine Sekunde spähter bemerkte was ich gerade getan hatte. ICH hatte Verätzungen und merkte wie mein Körper anfing zu kribbeln, mein Vater wahr neben an in einer anderen Wohnung irgenwie schaffte ich es zu ihm und er rief die Rettung. Aber ich merkte es wahr zu späht. Als ich im Krankenwagen lag spürte ich dass das aus mir ging ich dachte wie soll ich sterben soll ich weinen soll ich verzweifeln und kam zum Schluss mit etwas mut in den tod gehen plötzlich wurde alles gleisend hell und dieses Wunder schöne LICHT wahr vor mir es kam auf mich zu und ein es nahm mich an der Hand in diesem Moment ich kann nicht sagen wie lange er dauerte zeit wahr nicht mehr von Bedeutung, spürte ich diese unfassbare unbeschreibliche LIEBE und KRAFT als es mich an der Hand nahm hatte ich zudem eine geradezu Göttliche-Weisheit eine Intelligenz die kein mensch fassen kann. ich spürte wie es mich durchdrang und das Gift aus meinem Körper trieb und mir meine Verätzungen heilte. ES wahr so wunderschön aber als es mich los lies verlor ich diese Weisheit konnte mir nur ein paar Sachen mit meinem kleinen Hirn merken. Aber die LIEBE und die KRAFT und meine glauben oder muss ich nicht mehr ich WEISS jetzt das etwas kommt nach dem Tod; sie ging nie wieder fort immer wenn ich ohne jeden geringsten zweifel an das Licht denke bekomme ich diese gerade zu von liebe aufgefüllte Gänsehaut das ist der schlüssel „glauben heißt vertrauen“ denkt daran wenn euch zweifel überkommen.
    Und nun zum wirklich schlimmen teil es dauerte 4 Wochen wo ich mit meinem menschlichen Bewusstsein keinen Gedanken mehr mehr an das geschehen richtete ich wusste wenn es zum kampf in mir kommt darf mein menschliches Hirn durch zerdenken des ganzen die Entscheidung nicht beeinflussen.
    Dann kam der tag wo ich eine angst verspührte die ich nicht mal vom Tod hatte kann es schwer beschreiben aber das böse nahm überhand es wahr ein Geruch in der Luft der nach verfaultem fleisch roch oder einem eitrigem Zahn nur noch Millionen fach schlimmer in meiner Wohnung im 4 stock. ich kämpfte betete und schwor bevor ich irgendjemandem etwas antue meinem Papa oder sonst jemandem Töte ich mich selbst fühlte das zwei kräfte anwesend wahren das LICHT und das BÖSE doch als ich meinen Abschiedsbrief verfasste merkte ich wie das licht das dunkle Verdrängte ich bekam ein Gefühl von unbeschreiblichem STOLZ doch wie sagt man so schön Hochmut kommt vor dem Fall.
    Bin zu meinem Papa in die andere Wohnung und sagte ihm ich habe gewonnen gesiegt über dieses böse Verfaulte doch plötzlich kam es zurück verdrängte das Licht das immer hinter mir stand ich verlor diesen schönen Gedanken und stürzte in unvorstellbare angst das ich meinem Papa etwas antun könnte es wahr so übermächtig ich wusste ich muss jetzt aus reinem GUTEN handeln lange halte ich nicht mehr stand. Mein Vater ist ein sehr sehr starker man er umklammerte mich mit beiden armen probierte mich abzuhalten aber in diesem Zustand brach ich seine Umklammerung mit einem mächtigen ruck auf schlug ihm auf die Brust das dieser 160kg man 3 meter durch den raum flog und auf der Coutsch landete, ich schrie es tut mir LEID und sprang Kopf voraus aus dem 4 stock. Im fallen sah ich das Licht es freute sich und wahr gleichzeitig entsetzt dass konnte ich spüren dann habe ich eine grosse Hand in Erinnerung die mich drehte und auffing.
    Aber der Aufschlag wahr trotztem so heftig das es das Böse in mir Tötete oder aus mir heraus trieb, ich weiß nicht ob man das böse töten kann. Aber ich sah mich von außen das Licht stand bei mir und sahen beide zu voller Freude wie mein Körper wieder aufgestanden ist ich spuckte Unmengen Blut weil ein Lungenflügel kollabierte mein Becken wahr 3mal gebrochen, 3 rippen Schlüsselbein, 3 Steissbeine, Schulter. Aber mein böses ich lief herum schrie und fluchte und konnte es nicht fassen was ich getan habe. ich wahr mit dem Licht außerhalb meines Körpers und mich überkam oder uns überkam eine unbändige Freude. Mein böses gegenstück Wahr auf den beinen bis Polizei und Sanitäter kamen und mich zu Boden ringen mussten; er griff sogar den Notartzt noch an. Dann lag ich drei tage im Coma als ich erwachte kam der Artzt zu mir und sagte Herr……. sie haben 11 Brüche doch jeder ist so gerade abgebrochen das keine Operation nötig ist sie brauchen nicht mal einen gips keine Langzeitfolgen wie Gelähmt oder sonst was sie heilen einfach so wieder nur die Lunge wurde wider aufgepumpt. nach zehn tagen konnte ich aufstehen nach 15 tagen wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen, kein Artzt konnte mir das erklären:))))))
    EINS sag ich noch zwei Zeichen hat es gegeben die mir eine gewisse Bestätigung gaben. Beim aufprall schlugen meine beine zusammen wahr komplett blau dazwischen aber auf der rechten Körperhälfte wo ich aufschlug und das Licht mich gefangen hatt nicht einen einzigen: Und meine mam wahr ziemlich verzweifelt nach dem Vorfall und wollte es ihr klar machen doch ich sah in ihren Augen grosse Zweifel und am 5 tag kam sie ins Krankenhaus und sah mich mit komplett anderen Augen an sie sagte sie sei durch ein Geschäft gelaufen und plötzlich flog ihr ein buch vor die Füsse „Quanten Philosophie und Spiritualität sie schlug das buch auf und las lauter dinge von denen ich ihr erzählt habe vom LICHT. der SEELE im Unterbewusstsein und vom Menschlichen ungeheuer das von einem höheren allumfassenden Wesen geschaffen worden ist und das dass Dunkle eine existentielle kraft ist genau wie das Licht das letzte habe ich vom jenseits mitgenommen und das es so viele wege ins Licht giebt wie Menschen auf diesem Planeten Religionen sind nur Anleitungen um ein gutes gerechtes leben zu führen. Wenn sagen wir dein Karmer GUT ist wirst du am Ende deines Lebens das LICHT sehen und du wirst aufgenommen und diese unfassbare unglaubliche LIEBE spühren.

  21. Mein Mann ist 2015 verstorben. Wir hatten eine sehr enge über 45-jährige Beziehung/Ehe. Leider war ich bei seinem Tod nicht anwesend, da ich selbst sehr erkältet war und mir 2 Hüft-Operationen bevorstanden, ich habe mir größte Vorwürfe gemacht, dass er allein im Krankenhaus nach schwerer Krankheit eingeschlafen ist. 3 Tage nach seinem Tod wachte ich morgens auf, weil es in meinem Kleiderschrank furchtbar rumorte, es hörte sich an, als ob meine Katze darin sich zu schaffen machte, wie Katzen das eben manchmal machen. Aber sie lag friedlich am Fußende meines Bettes. Ich hatte mir aus Frust wegen Stress und familiärer Überbelastung oft Klamotten gekauft, darüber hat mein Mann noch kurz vor seinem Tod gewitzelt. Er war auch immer stolz auf mich, wenn ich mich schön angezogen habe. Das Rumoren im Kleiderschrank war so heftig, dass ich Angst bekam und in die Küche gelaufen bin, um es nicht mehr zu hören, meine Katze kam mir sofort hinterher, sie hat dieses laute Geräusch aus dem Kleiderschrank wohl auch gehört. Mein Sohn, der nachmittags kam, hat sich den Kleiderschrank angesehen, es war jedoch nichts Auffälliges darin zu finden. Ich denke, dass mein verstorbener Mann mir mitteilen wollte, dass es nach dem Tod weitergeht. Ich habe das alles bei vollem Bewusstsein erlebt und bin nicht esoterisch veranlagt

  22. Natürlich sind wir (bzw. unsere Seele u. unser Geist unsterblich), d.h. aber nicht daß wir dadurch einen Lebenssinn hier auf dieser Welt erlangen. Oder: daß wir glücklich sein dürfen. Trotzdem hasse ich Gott: wie kann er diese barbarischen Krankheiten und Quälereien zulassen: bei Menschen, Kindern u. Tieren? Das kann mir keine Religion erklären. Es macht auch überhaupt keinen Sinn. Wir lernen auch nix (wie es uns einige Religionen nahe bringen möchten: im Gegenteil: durch Quälereien wird die naive u. liebevolle Seele von Mensch u. Tier nur zerstört).
    Wer hat eine Antwort auf meine Verbitterung und meinen Hass gegen Gott???

    Gabi

  23. Gabi, du kannst nicht hassen was man nicht kennt oder sieht. Gott ist kein alter Mann mit Bart der auf uns Menschen den ganzen Tag aufpasst. Er ist das gute in dir, das was du den ganzen Tag gutes denkst und tust. Gott ist ein Glaube den ein jeder Mensch hat und haben sollte. Er ist schon da wenn du den Tag beginnst weil du ja glaubst und hoffst das alles was erledigt werden muss am Abend auch erledigt ist. Ob es deine Arbeit, dein Privatleben, der Einkauf, das treffen mit Freunden oder Bekannten u.s.w., das alles hoffst und glaubst du erledigen zu können. Viele wie du die glauben Gott zu hassen haben in schlimmsten Notsituationen, ob es im Krieg auf dem Schlachtfeld, während schwerer Krankheit oder in Todesangst ihre Hände zum Himmel erhoben und gebetet mit der Hoffnung um Beistand oder Hilfe. Da auf einmal war er wieder da weil ja in diesen Augenblick niemand und nichts da war als der Glaube, der Glaube um den Kampf ums überleben. Wenn du unglücklich bist gib nicht immer Gott die Schuld. Vielleicht kennst du das Sprichwort “ Jeder ist sich selbst seines Glückes Schmied“. Glück und Liebe liegen nicht auf der Straße, du musst etwas dafür tun. Auch Unglück und Leid gehören leider in unseren irdischen Dasein mit dazu. Das hat doch nichts mit Gott zu tun. Das gehört zum Mensch sein. Viele Krankheiten werden und wurden von uns selbst verursacht, Drogen, Alkohol, falsche Medikamente, Ernährung, Erbkrankheiten die durch Inzucht endstanden sind u.s.w. Auch Quälereien werden durch den Menschen verursacht. Du siehst es ist der Mensch und nicht der Glaube oder Gott der die Welt verkrüppelt und zerstört. Hör auf alles zu hassen was du dir nicht erklären oder nicht ändern kannst. Versuche negatives so viel wie möglich zu meiden und zu denken, das kann man lernen und suche das positive wenn es für dich auch schwer zu finden scheint, aber das gibt es noch. Meide negativ denkende und sprechende Freunde und umgib dich mit positiv denkenden Menschen. Ich weis diese Zeit ist nicht gerade ideal, aber versuche es, noch ist nicht alles verloren. Ich wünsche dir alles Gute und merke dir, Wut und Hass sind schlechte Ratgeber und werden dir nie helfen.
    Es grüßt dich ein Freund, der mal genau so gedacht hat wie du und kein Kirchgänger ist. Knarf

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