Das Leben nach dem Tod – die Verbindung von Quantenphysik und Jenseits

Eine der größten Fragen der Menschen – möglicherweise sogar die Hauptfrage unserer Spezies – steckt in der Suche nach dem Sinn des Lebens und dem damit einhergehenden Rätsel nach einem Leben nach dem Tod. Unser Bewusstsein liefert nun Antworten, zwar nicht auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, aber darauf, ob ein Teil von uns nach unserer Zeit auf Erden in einer anderen Welt weiterexistiert.

Bisher konnte niemand plausibel erklären, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, weil niemand unser Bewusstsein ergründen konnte. Endet dies mit dem Tod oder existiert es nach dem Ableben unserer sterblichen Hülle weiter? Diese Frage steht seit einigen Jahren im Zentrum meiner Forschung. Das große Problem der Wissenschaftler ist, dass sie sämtliche Eigenschaften unserer Welt über Materie und Energie, die in Raum und Zeit eingebettet sind, erklären möchten. In unserem Universum muss es allerdings mehr geben als nur die materielle Welt. Die Quantenphysik – eine detaillierte Einführung dazu finden Sie auf meiner Homepage – hat gezeigt, dass es in unserer Umwelt etwas gibt, das vollkommen losgelöst von Raum und Zeit ist. Als promovierter Physiker war es für mich von persönlichem Interesse, die Verbindung zwischen Wissenschaft und Bewusstsein herzustellen.

Unser Bewusstsein beweist ein Leben nach dem Tod

Zwei Teilchen, die sich an völlig unterschiedlichen Orten befinden, reagieren gleichermaßen auf einen veränderten Zustand: Die Verbindung zweier Welten ist eine der vielen Erkenntnisse der Quantenphysik. Im Jenseits befinden wir uns ebenfalls in einer völlig neuen Welt, die nicht zu unserer materiellen Welt gehört.

In unserem Universum existieren demnach zwei Welten: die materielle Welt und die „innere“ Welt. Während erstere eingebettet in Raum und Zeit ist, bleibt die „innere“, unsichtbare Welt davon losgelöst und stellt ein Abbild der materiellen Welt dar. Beide sind aufs Engste miteinander verbunden, da sie in einem intensiven Informationsaustausch stehen. Dieser Austausch erzeugt letztlich unser Bewusstsein und sorgt auch für das Bewusstsein, das durch „Leben“ ersetzt werden kann, nach dem Tod.

Woher stammt unser Bewusstsein?

Betrachtet man das Thema Bewusstsein abstrakt, entspricht dies laut Neurowissenschaftlern dem reinen Austausch zwischen Synapsen und Neuronen im Gehirn. Es entsteht also aus einer regen Hirnaktivität heraus. Das liefert allerdings nur eine Beschreibung der körperlichen Abläufe, ohne dabei wirklich eine Erklärung für das Bewusstsein abzugeben. Tatsächlich kommen die wichtigen Informationen aus der „inneren Welt“, der Quelle für unser Bewusstsein. Diese lässt sich exakt ableiten, wenn man die Quantenmechanik in meiner Einführung genauer betrachtet.

Das aktive Gehirn nimmt ständig Informationen aus dem Austausch der materiellen und der „inneren“ Welt auf. Der „innere“ Körper aus der „inneren“ Welt kommuniziert mit unserem materiellen Körper, wobei das Gehirn dafür zuständig ist, die erhaltenen Daten zur ordnen sowie sie vernünftig zusammenzusetzen. Das erläutert die Strukturen, die wir in der materiellen Welt wahrnehmen können.

Unser Bewusstsein stammt also nicht nur aus dem Gehirn alleine, sondern entsteht aus der „inneren“ Welt heraus. Mit unserem Tod endet die Strukturierung der Informationen in der materiellen Welt durch das Gehirn, weil in der materiellen Welt alles Leben vergänglich ist. In der „inneren“ Welt ist jedes neu entstandene Leben unvergänglich und immer vorhanden. Daher überlassen wir die Ordnung des Bewusstseins dem „inneren“ Körper, der ein Leben nach dem Tod lenkt.

Auf der Erde vergänglich, im Jenseits ewig vorhanden

Woher stammt dieser Gedanke der Unvergänglichkeit des „inneren“ Körpers? Betrachtet man nur die materielle Welt, ist ein Leben nach dem Tod logisch nicht zu erklären. Doch wenn man weiterdenkt, ist unser Universum bei allen bewiesenen Eigenschaften höchst kreativ. Es erzeugt ständig neues Leben, das in der materiellen Welt vergänglich ist, aber in ihrem Abbild, der „inneren“ Welt, ewig währt. Selbst die einfachsten Lebewesen sind auf den zweiten Blick überaus komplex. Der Höhepunkt der Komplexität beziehungsweise der Evolution ist der Mensch. Dieser bringt ebenfalls dauerhaft etwas Neues hervor. Er selbst hat ebenfalls einen materiellen Körper, der zu gegebener Zeit vergangen sein wird, doch seine geschaffenen Gedanken und Inhalte im „inneren“ Körper überdauern die materielle Welt und sind unvergänglich.

Klicken Sie sich durch die unterschiedlichen Artikel auf dieser Homepage. Lernen Sie die Verknüpfung von Quantenmechanik und Jenseits genau kennen – Sie werden sehen, es gibt ein Leben nach dem Tod!