Das Leben nach dem Tod – die Verbindung von Quantenphysik und geistiger Welt

Eine der größten Fragen der Menschen – möglicherweise sogar die Hauptfrage unserer Spezies – steckt in der Suche nach dem Sinn des Lebens und dem damit einhergehenden Rätsel nach einem Leben nach dem Tod. Kann die Quantenphysik dieses Rätsel lösen? Nicht sicher, aber sie kann einen neuen Aspekt liefern. Der zeigt, dass auch aus naturwissenschaftlicher Sicht ein Leben nach dem Tod durchaus möglich ist. Zwar beruht das auf ziemlich unkonventionellen Gedanken, basiert aber letztlich auf der etablierten Quantenphysik.

Bisher konnte niemand plausibel erklären, dass es ein Leben nach dem Tod gibt, weil niemand unser Bewusstsein ergründen konnte. Endet dies mit dem Tod oder existiert es nach dem Ableben unserer sterblichen Hülle weiter? Das große Problem der Wissenschaftler ist, dass sie sämtliche Eigenschaften unserer Welt über Materie und Energie, die in Raum und Zeit eingebettet sind, erklären möchten. In unserem Universum wird es allerdings sehr wahrscheinlich mehr geben als nur die materielle Welt. Die Quantenphysik – eine Einführung dazu finden Sie auf dieser Website – weist darauf hin, dass es etwas gibt, das vollkommen losgelöst von Raum und Zeit ist.

Die Quantenphysik zeigt, dass unser Universum ganz anders beschaffen ist, als wir denken

Das soll meine Einführung in die Quantenphysik vermitteln. Die Quantenphysik widerspricht total dem, was wir als den gesunden Menschenverstand bezeichnen. Aber sie hat auch ein großes Problem. Das versuchte ich vor einigen Jahren zu lösen und zwar mittels einer ziemlich unkonventionellen Idee. Letztlich führte mich das zu der Erkenntnis, dass tatsächlich auch noch eine geistige Welt existiert. Die ich die innere Welt nenne.

Ich bin Physiker, habe aber nach der Promotion den universitären Bereich verlassen und viele Jahre für verschiedene Unternehmen in der Forschung und Entwicklung gearbeitet. Seit einigen Jahren widme ich mich wieder stärker der Physik. Nennen wir mich einen freiberuflichen Wissenschaftler. Das hat den Vorteil, dass ich auch etwas verrückte Gedanken verbreiten kann. Die aber hoffentlich interessant sind und zum Nachdenken anregen.

Zurück zur inneren Welt. In unserem Universum existieren demnach zwei Welten: die materielle und die innere Welt. Während erstere eingebettet in Raum und Zeit ist, bleibt die innere Welt davon losgelöst. Sie stellt ein Abbild der materiellen Welt dar. Allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied. In der materiellen Welt ist alles vergänglich, in der inneren Welt ist hingegen alles unvergänglich. Beide Welten sind aufs Engste miteinander verbunden, da sie in einem intensiven Informationsaustausch stehen. Dieser Austausch erzeugt letztlich unser Bewusstsein. Und er zeigt, dass wir möglicherweise auch nach dem Tod wieder ein Bewusstsein haben.

Woher stammt unser Bewusstsein?

Gemäß der Neurowissenschaften wird unser Bewusstsein voll und ganz vom Gehirn erzeugt. Damit kann aber auch nicht ansatzweise erklärt werden, wie es zum mit dem Bewusstsein verbundenen Erleben kommt. Also zum Beispiel zum Erleben des Rots eines Sonnenuntergangs. Der Informationsaustausch zwischen der materiellen und der inneren Welt kann das erklären. Die Bausteine unseres Bewusstseins kommen aus der inneren Welt. Wobei das Gehirn eine sehr wichtige Rolle spielt. Es bewirkt nämlich das geordnete Zusammensetzen der Bausteine.

Unser Bewusstsein wird also nicht nur vom Gehirn alleine erzeugt, sondern kommt letztlich aus der inneren Welt. Allerdings kann nach dem Tod unser Gehirn nicht mehr die Bausteine aus der inneren Welt geordnet zusammensetzen. Mit dem Tod wird daher unser jetziges Bewusstsein für immer verschwinden. Aber die Bausteine unseres Bewusstseins sind unvergänglich. Macht das ein neues Bewusstsein und damit ein neues Leben nach dem Tod möglich? Mehr dazu finden Sie hier auf dieser Website.