Die Begründung für das Leben nach dem Tod

Wie ich auf der Seite „Es existiert nicht nur die materielle Welt“ erläutere, zeigt die Erklärung des Phänomens der Verschränkung, dass es auch noch eine Welt losgelöst von Raum und Materie gibt. Die nenne ich die innere Welt. Sie hängt mit der materiellen Welt aufs Engste zusammen, denn es herrscht zwischen beiden Welten ein intensiver Informationsaustausch. Der findet bei jeder Neubildung eines Atoms oder Moleküls statt und führt zur Erzeugung eines Abbilds von ihm in der inneren Welt.

In jedem Lebewesen werden ständig Moleküle in riesiger Zahl neu gebildet. Die alle ihre Abbilder in der inneren Welt bekommen. Nennen wir die Gesamtheit dieser Abbilder den inneren Körper. Auch jeder von uns hat einen solchen inneren Körper. Er stellt nicht eine Kopie unseres aktuellen Körpers dar, sondern eine Kopie aller Körper, die wir bislang in unserem irdischen Leben hatten. Daher kann man ihn als unser „Ich“ bezeichnen. Es überdauert daher den Tod. „Ich“ bin unsterblich.

Unser jetziges Bewusstsein wird vom inneren Körper erzeugt. Nämlich von Information aus ihm, die im Gehirn auftaucht. Das zeigt, dass die innere Welt reines Bewusstsein darstellt. Mit dem Tod verschwindet zwar das jetzige Bewusstsein. Denn es wird vom Gehirn strukturiert. Aber der innere Körper bewirkt ein neues Bewusstsein. Das anders ist als unser jetziges. Denn die innere Welt sorgt für seine Strukturierung.

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