Es existiert nicht nur die materielle Welt

Das naturwissenschaftliche Weltbild ist unvollständig. Daher gab es für unser Bewusstsein bislang auch keine Erklärung. Die beiden großen Probleme der Quantenphysik, das sind das Messproblem und das Phänomen der Verschränkung, konnten jetzt gelöst werden. Die Lösung erläutere ich zusammenfassend hier auf dieser Seite. Sie zeigt, wie die Ergänzung des naturwissenschaftlichen Weltbilds aussieht. Das liefert den Schlüssel zum Bewusstsein.

Betrachten wir zunächst die Verschränkung, das seltsamste Phänomen überhaupt. Denn zwei verschränkte Objekte können sich augenblicklich beeinflussen, auch wenn sie viele Lichtjahre voneinander entfernt sind. Eine Erklärung gab es bislang nicht. Wobei klar sein sollte, dass die beiden verschränkten Objekte trotz großer räumlicher Distanz miteinander verbunden sind. Das zeigt doch deutlich, dass es eine „geistige“ Welt losgelöst von Raum und Materie geben muss. Ich nenne sie die innere Welt. Wie aber sieht die Beziehung zwischen der inneren und der materiellen Welt aus?

Hier die Antwort: Zwischen beiden Welten herrscht ein intensiver Informationsaustausch. Der findet bei jeder Neubildung eines Atoms oder Moleküls statt. Und er bewirkt zweierlei. Erstens die Schaffung eines unvergänglichen Abbilds vom sich neu bildenden Atom oder Molekül in der inneren Welt und zweitens die Erzeugung seiner Superpositionszustände (Was das ist, finden Sie auf der Seite „Wie die Quantenphysik entstanden ist“).

Alle Materie hat daher zwei Seiten. Eine vergängliche in der materiellen und eine unvergängliche in der inneren Welt. Letztere Welt ist überall. Das bewirkt, dass über die unvergängliche Seite beliebige Entfernungen augenblicklich überbrückt werden können. Damit lässt sich das Phänomen der Verschränkung erklären. Und es löst erstaunlicherweise ebenfalls das Messproblem.

Die innere Welt und der Informationsaustausch zwischen ihr und der materiellen Welt stellen die Ergänzung des materiellen Weltbilds dar. Was die Erklärung unseres Bewusstseins möglich macht. Aber die Ergänzung liefert noch mehr. Nämlich die Begründung für das Leben nach dem Tod.