Warum der Mensch unsterblich ist

In meinem Buch liefere ich eine völlig neuartige Begründung für das Leben nach dem Tod. Sie basiert auf der Quantenphysik

Hier die Zusammenfassung:

Die Naturwissenschaften haben einen großen Schwachpunkt, denn sie können nicht erklären, wie unser Bewusstsein erzeugt wird. Ich bin zwar Physiker, begann mich aber vor einigen Jahren mit ihm zu beschäftigen. Aus der Philosophie kommt eine interessante Idee, das ist der sogenannte Zwei-Aspekte-Monismus. Er besagt, dass alle Materie jenseits ihrer physikalischen Eigenschaften auch noch eine innere Natur besitzt. Aus ihr soll das Bewusstsein hervorgehen. Wobei es allerdings zwei große Probleme gibt. Erstens sind die inneren Naturen spekulativ und zweitens ist völlig unklar, wie aus ihnen unser menschliches Bewusstsein entsteht.

Ich habe ausgehend vom Zwei-Aspekte-Monismus ein ganz neues Konzept entwickelt. Sein zentraler Aspekt: Die inneren Naturen befinden sich nicht, so wie bislang gedacht, in der normalen räumlichen Welt, sondern in einer vom Raum losgelösten Welt, die ich die innere Welt nenne. Damit lässt sich das mysteriöseste Phänomen der Quantenphysik, das ist die Verschränkung, erstmalig erklären. Was die Begründung für die inneren Naturen liefert. Und es zeigt, wie unser Bewusstsein entsteht.

Auch jeder menschliche Körper hat seine innere Natur. Sie ist so wie alle inneren Naturen unvergänglich. Denn die innere Welt ist nicht nur losgelöst vom Raum, sondern auch von der Zeit, daher kann in ihr nichts zerstört werden. Aus seiner inneren Natur lässt sich der Körper rekonstruieren und das beliebig lange nach dem Tod. Hierzu stelle ich zwei unterschiedliche Szenarien vor. Eines, das allen Christen gefallen wird und eines, mit dem sich auch Atheisten anfreunden können.

Anbei finden Sie einige Auszüge aus dem Buch. Sie können es bei Amazon bestellen: Warum der Mensch unsterblich ist