Warum es ein Leben nach dem Tod gibt

Die Naturwissenschaften haben einen großen Schwachpunkt, denn sie können nicht erklären, wie unser Bewusstsein erzeugt wird. Ich bin zwar Physiker, begann mich aber vor einigen Jahren mit ihm zu beschäftigen. Der vielversprechendste Lösungsansatz schien mir der sogenannte Zwei-Aspekte-Monismus zu sein. Er besagt, dass alle Elementarteilchen, Atome und Moleküle auch noch eine innere Natur besitzen. Sie stellt Proto-Bewusstsein dar. Wobei bislang allerdings völlig unklar war, wie daraus unser menschliches Bewusstsein entsteht.

Ich habe ausgehend vom Zwei-Aspekte-Monismus ein ganz neues Konzept entwickelt. Sein zentraler Aspekt: Die inneren Naturen befinden sich nicht in der normalen räumlichen Welt, sondern in einer vom Raum losgelösten Welt, die ich die innere Welt nenne. Das kann ich auch begründen, denn damit lässt sich das mysteriöseste Phänomen der Quantenphysik, das ist die Verschränkung, erstmalig erklären. Und es zeigt, wie unser Bewusstsein erzeugt wird.

Auch jeder menschliche Körper hat seine innere Natur. Sie ist unvergänglich, so wie alle inneren Naturen. Denn die innere Welt ist nicht nur losgelöst vom Raum, sondern auch von der Zeit. Aus seiner inneren Natur kann der Körper beliebig lange nach dem Tod rekonstruiert werden. Hierzu stelle ich zwei unterschiedliche Szenarien vor. Eines, das allen Christen gefallen wird und eines, mit dem sich auch Atheisten anfreunden können.

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